Laufzeitfonds
Laufzeitfonds sind
Investmentfonds mit einer von vornherein begrenzten Laufzeit. Nur während der
Zeichnungsfrist können Anleger diese Fonds kaufen. Das investierte Vermögen bleibt bis zum Laufzeitende im Fonds. Auch während der Laufzeit können die Anleger Fondsanteile börsentäglich verkaufen. Am Laufzeitende wird der gesamte Fonds aufgelöst und das angelegte Kapital einschließlich der aufgelaufenen Erträge an die Anteilinhaber ausgeschüttet.
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Laufzeitfonds
Diese Fonds sind im Gegensatz zu den geläufigen Fondsarten mit einer Endfälligkeit ausgestattet, d.h. der Fonds legt das Anlagevermögen in festverzinsliche Wertpapiere mit festgelegten Fälligkeiten für eine zukünftiges Datum (Endfälligkeit des Fonds) fest. Bei Auflage des Fonds muß das Management die aktuellen Marktrenditen einkaufen, die für die vorgesehene Laufzeit gültig sind. Wenn der Marktzins sinkt, wird der Fonds geschlossen (d.h. er kann von da an nicht mehr gezeichnet werden), da sonst die in Aussicht gestellten Renditen nicht einzuhalten sind. Somit läßt sich der Rückzahlungsbetrag zum Zeitpunkt des Fondskaufs relativ sicher kalkulieren.
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