Als koordinative Fähigkeiten wurden Eigenschaften bezeichnet, die die
sportliche Leistung bestimmen und sich vor allem auf die Prozesse der
Bewegungssteuerung und –regelung beziehen sollten. Sie sollten eine Klasse motorischer
Fähigkeiten sein, die vor allem durch die Prozesse der Steuerung und Regelung der Bewegungstätigkeit bestimmt sind. Es sollten weitestgehend verfestigte und generalisierte Verlaufsqualitäten dieser Prozesse darstellen und damit Leistungsvoraussetzungen zur Bewältigung koordinativer Anforderungen sein. Die koordinativen Fähigkeiten sollten im Gegensatz zu den
konditionellen Leistungsvoraussetzungen stehen.
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