Canute Lavard
Canute Lavard (meaning "Canute the Lord,"
Danish: Knud Lavard) (c. 1090 –
7 January 1131) was a Danish prince and
Earl, later Duke of
Schleswig. Canute was the only legitimate son of
Eric I of Denmark and as a minor he was bypassed in the election of 1104. He grew up in close contact with the noble
Zealander family of Hvide, who were later on to be among his most eager supporters. In 1115, his uncle,
King Niels, made him Earl of South Jutland (Schleswig) in order to put an end to the attacks of the Slavic
Obodrits. During the next fifteen years, he fulfilled his duty, so well establishing peace in the border area that he was elected "King of the Obodrits" and became a vassal of the
Holy Roman Empire.
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Knud Lavard
Knud Lavard
Knud Lavard (*
12. März 1096 in
Dänemark; †
7. Januar 1131 in
Ringsted,
Dänemark) war von 1119 bis 1130
Jarl und erster
Herzog im späteren
Herzogtum Schleswig.Knud war der Sohn des Königs
Erik I. Ejegod. Teilweise wuchs er am Hof des deutschen Königs
Lothar III. auf. Um 1115 setzte ihn sein Onkel König
Niels als
Jarl in
Südjütland ein, wo er vor allem die Angriffe der ostholsteinischen Slawen abwehren sollte. Dies gelang ihm mit Erfolg und er schaffte es sogar, sich selbst zu deren Stammesführer (Knes) zu machen. Zu einem unbekannten Zeitpunkt wurde er Herzog von Dänemark. Im Jahr 1129 trat Knud die Nachfolge des Abodritenfürsten Heinrichs von Alt-Lübeck an, indem er bei seinem Ziehvater Lothar III. die Belehnung mit dem Land der slawischen Abodriten erreichte. Er konnte seine Herrschaft militärisch festigen und wurde schließlich von Abodriten, Wagriern und vermutlich von den Polaben als Fürst anerkannt. Er förderte den Handel und wurde zum Ältermann der nach ihm benannten
Knudsgilde in seiner Residenzstadt
Schleswig. Dadurch wurde er zu einem ernstzunehmenden Anwärter auf den dänischen Königsthron. Er geriet in Konkurrenz zu seinem Vetter Magnus, der seinen Vater Niels zu beerben beabsichtigte. Bei einer Zusammenkunft der Kontrahenten im Wald von Haraldsted bei
Ringsted auf Seeland wurde Knud am 7. Januar 1131 ermordet. Sein Halbbruder
Erik II. Emune nahm sofort den Kampf gegen Magnus auf, der im folgenden Jahr zu Tode kam. Auch König
Niels fand im Zuge der Auseinandersetzungen 1134 den Tod, als er auf der Flucht vor Eriks Anhängern nach
Schleswig kam und dort von Brüdern der Knudsgilde erschlagen wurde.
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Kanut Lavard
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Кнуд Лавард