job
v.
etwas verdienen; ein Geschäft machen; etwas loswerden; jemanden betrügen
n.
Arbeit; Job; Auftrag; Bedingung; Stelle; Aufgabe
Job
n.
Hiob, bibliche Figur trotz des erleidens vielen Unglücks den Glauben an Gott nicht verlierend (Altes Testament); das Buch Ijobs des Alten Testaments; männlicher Vorname
Job
Der Begriff Job (
brit. [],
amerik. [],
dt. [] oder umgangssprachlich []) bezeichnetin der
Umgangssprache (allerdings zunehmend auch amtlich, siehe z. B.
Jobcenter), einen
Arbeitsplatz, eine
Stellung, eine
berufliche Tätigkeit, eine (vorübergehende) einträgliche Beschäftigung zum Zweck des Gelderwerbs; eigentliche Bedeutung ist das Ausüben einer niederen Tätigkeit zwecks zusätzlichen Gelderwerbs, etwa der Verteilung von Werbeprospekten am Wochenendein der elektronischen Datenverarbeitung einen einzelnen vom Betriebssystem eines Computers abzuarbeitenden Auftrag, siehe
Job (EDV)
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Buch Ijob
Das Buch Ijob, hebr. (auch Hiob; Job; in der arabischen Überlieferung Aiyub oder Ayub) ist ein Buch des
Tanach (
Altes Testament der
Bibel). Es wird mit den Bibelbüchern
Kohelet (Prediger) und dem
Buch der Sprichwörter (Sprüche, Spruchweisheit) zur biblischen
Weisheitsliteratur gerechnet. In dieser biblischen Schrift geht es um den gerechten Mann Ijob (bzw. Hiob), der von Satan mit schrecklichen Leiden geschlagen wird. Inhaltlich behandelt es die Frage, wie es sein kann, dass der gerechte Gott duldet, dass guten Menschen Böses widerfährt. In der theologischen Fachsprache hat sich dafür der Ausdruck „
Theodizeefrage“, also Frage nach der Rechtfertigung Gottes, eingebürgert.
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Jahrbuch der Österreichischen Byzantinistik
Das Jahrbuch der Österreichischen Byzantinistik (JÖB) ist eine der international führenden Zeitschriften auf dem Gebiet der
Byzantinistik. Das JÖB wurde 1951 als Jahrbuch der Österreichischen Byzantinischen Gesellschaft (JÖBG) begründet und mit Band 18 (1969) umbenannt. Herausgebende Körperschaften sind das Institut für Byzantinistik und Neogräzistik der Universität Wien und das Institut für Byzanzforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, in deren Verlag das Jahrbuch auch velegt wird. Derzeitiger Herausgeber ist - in Nachfolge von Herbert Hunger und Wolfram Hörandner - ab Band 58 (2008) Ewald Kislinger, redaktionell unterstützt von Christian Gastgeber und Andreas Rhoby. Von 2008 an kommt bei allen zur Publikation angebotenen Beiträgen ein anonymes peer-review-Verfahren zur Anwendung. Herausgeber und Redaktion werden dabei von einem wissenschaftlichen Beirat unterstützt.
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Job
Englische Bezeichnung für "Aufgabe" • In der EDV ist damit eine Anweisung gemeint, bestimmte Programmschritte durchzuführen.
job
Ferienbeschäftigung;Job
job
Job