Internationale Bodenseekonferenz

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Internationale Bodenseekonferenz
Die Internationale Bodenseekonfernz (IBK) ist ein Zusammenschluss der Bodenseeanrainerstaaten. Sie wurde 1972 gegründet, um grenzüberschreitende Probleme zu lösen, die Wasserqualität des Bodensees zu verbessern und die regionale Zusammenarbeit zu fördern. Die Mitglieder sind die deutschen Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern, das österreichische Bundesland Vorarlberg, die Schweizer Kantone SchaffhausenSt. GallenThurgauZürichAppenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden sowie das Fürstentum Liechtenstein. Diese bilden auch die Europaregion Euregio Bodensee. Regelmäßig finden Treffen der Fachminister statt und einmal im Jahr tagt die Konferenz der Regierungschefs. Der Vorsitz wechselt jährlich nach dem Rotationsprinzip. Die Geschäftstelle befindet sich in Konstanz. Die IBK hat ein eigenes Budget und fördert Projekte aus den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Forschung, Gesundheit, Soziales, Kultur, Umwelt, Verkehr und Wirtschaft, zu denen es auch einzelne Kommissionen gibt. Die Internationale Bodensee-Hochschule geht auf ihre Initiative zurück.
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