In
finance, valuation is the process of estimating the
market value of a financial
asset or
liability. Valuations can be done on assets (for example, investments in marketable securities such as
stocks,
options,
business enterprises, or
intangible assets such as
patents and
trademarks) or on liabilities (e.g.,
Bonds issued by a company). Valuations are required in many contexts including
investment analysis,
capital budgeting,
merger and
acquisition transactions,
financial reporting, taxable events to determine the proper tax liability, and in
litigation.
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L'évaluation d'entreprise est ici l'estimation, à partir de critères qui se veulent objectifs, de sa
valeur de marché potentielle. Le concept d'évaluation de l'entreprise part de l'idée qu'il est possible d'optimiser la performance de l'entreprise. Cette performance de l'entreprise se traduit par une meilleure
compétitivité (par la
qualité, l'
innovation...), mais donne aussi lieu à une répartition de cette performance. Cette répartition a son importance, car optimiser l'entreprise c'est aussi améliorer la
cohésion sociale (dont la
gouvernance d'entreprise) qui constitue finalement un
capital immatériel (de plus en plus important pour le
marketing des services du fait de la proximité entre le client et le producteur de service).
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Unter Bewertung versteht man die Einschätzung des
Wertes oder der
Bedeutung eines
Sachverhaltes oder
Gegenstandes. Ein verwandter
Begriff ist
Evaluation. Der Begriff wird in den unterschiedlichsten Zusammenhängen verwendet:In der
Psychologie die Bewertung von Reizen oder Mustern (Objekte, Situationen, Erlebnisse, Handlungen, Gedanken, Phantasien, Affekte usw.). Diese Bewertungen entstehen durch das
Gewissen, Einstellungen,
Affekte, Interessen usw. Im Alltag bewerten Menschen sehr oft (z.B. ein Lied im Radio gut oder schlecht finden, die Interessen eines anderen gut oder schlecht finden, Charaktere in Medien sympathisch oder unsympathisch finden ..), Bewertungen sind also fester Bestandteil unserer Informationsverarbeitung und geschehen vollkommen
unbewusst.In der
Medienkompetenz das richtige Bewerten von
Medien, vor allem deren Inhalte. Zuerst werden
rhetorische Mitteln erkannt und bilden die Grundlage für die eigene Bewertung. Ziel ist es richtig zu bewerten, welche Wirkung Medien und Inhalte auf den Adressanten (und einen selber) haben. Beispielsweise arbeitet das Printmedium
BILD immer mit emotionalisierenden rhetorischen Übertreibungen um so den Adressanten gezielt zu manipulieren.Die Bewertung der Leistung von Personen, Personengruppen oder Organisationen z. B. um den
Leistungslohn eines
Mitarbeiters zu bestimmen.Im
Qualitätsmanagement werden in organisierter Form Prozesse, Leistungen oder Produkte bewertet, siehe
Bewertung (Qualitätsmanagement)Die Bewertung von Wirtschaftsgütern in der
Betriebswirtschaft,
Bewertung (Rechnungswesen) und dem darauf aufbauenden
Steuerrecht; siehe auch
Unternehmensbewertung und
funktionale Bewertungslehre.Das
Rating der
Anleihen von
Unternehmen oder
Staaten mit Hilfe besonderer
Codes durch spezialisierte
AgenturenIn der
Entscheidungstheorie werden Methoden wie z. B. die einfache
Nutzwertanalyse (NWA) und die
verbale Bewertung oder der
Analytic Hierarchy Process (AHP) angewandt, wo
Kriterien im Sinne von Gesichtspunkten und
Alternativen im Sinne von Lösungsvorschlägen dargestellt, verglichen und bewertet werden, um die optimale
Lösung zu einer Entscheidung oder Problemstellung zu finden.Im
Schachspiel spricht man von der Bewertung einer Stellung, um abzuschätzen, welche Seite einen
Vorteil hat und wie groß dieser ist.Im
Sport können von Punktrichtern Bewertungen für erbrachte
Leistungen erteilt werden.Bei
Zwischen- und
Abschlussprüfungen findet eine Bewertung der von den Prüfungsteilnehmern erbrachten Prüfungsleistungen statt.Im Bereich des
Archivwesens ist Bewertung ein zentraler Prozess, bei dem der Archivar entscheidet, ob ein Dokument archiviert oder kassiert (vernichtet) wird. In der Mathematik sind Bewertungen der Gegenstand der
Bewertungstheorie.In der Akustik gibt es die
A-Bewertung als Messfilter für die Lautheitsmessung.In der
Volkswirtschaftslehre werden im Rahmen der Bewertung der Wohlstandsänderung Begriffe wie maximale
Zahlungsbereitschaft (Willingness to Pay, WPA) und Entschädigungsforderung (Willingness to Accept, WPA) verwendet uvm.
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La valutazione è quella attività che, nell'ambito dell'
economia aziendale, si occupa specificamente della
stima economica delle
aziende dal momento che il
bilancio aziendale non è sempre sufficiente alla determinazione di tale grandezza.Le valutazioni di
aziende, o parti di esse, possono essere effettuate per scopi diversi: in alcuni casi è la
legge stessa a porre l'obbligo della valutazione (come nel caso di conferimenti di
beni in natura nelle
società per azioni), mentre in altri casi la valutazione è volontaria.Alcuni, tra i principali, scopi di valutazione possono essere:trasferimento (
cessione o
fusione d'azienda)
liquidazioneredazione del bilancio d'esercizio secondo le
norme dettate dal
codice civiletrasformazione del tipo societariorecesso del socio a seconda dei diversi scopi ai quali la valutazione sarà rivolta si otterranno diverse configurazioni di capitale (né il
capitale né, tanto meno, il
reddito d'impresa sono grandezze certe ma quantità astratte non univocamente determinabili che assumono diverse configurazioni di valore a seconda dei diversi fini della valutazione).
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