I

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BabylonEnglish German dictionaryDieses Wörterbuch downloaden
i
n. I, neunter Buchstabe im lateinischen Alphabet
 
I
n. ich, Pronomen der ersten Person singular zur Selbstbeschreibung
 
n. I, die Zahl 1 in römischen Zahlen
 
n. I, Inoshishi, "Schwein", chinesisches Sternzeichen


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I
Ɨ (kleingeschrieben ɨ) ist ein Buchstabe des lateinischen Alphabets, bestehend aus einem durchgestrichenem I. Im internationalem phonetischem Alphabet steht das ɨ für den ungerundeten geschlossenen Zentralvokal. Er ist zwar im Afrika-Alphabet enthalten, wird aber in keiner afrikanischen Sprache verwendet. Allerdings wird der Buchstabe in Mixe und den mixtekanischen Sprachen verwendet, sowie in Angave, wo er allerdings das Schwa (IPA: ) darstellt.
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Der Buchstabe I (kleingeschrieben i) ist ein Buchstabe des lateinischen Alphabets, bestehend aus einem I mit Breve. Vor der Rechtschreibreform von 1904 war er ein Buchstabe des rumänischen Alphabets und zeigte am Ende eines Wortes den Flüsterlaut nach einem palatisierten Konsonanten an, z. B. in greci (IPA: , heutige Schreibweise: greci). Diese Auseinanderhaltung wurde für unnötig befunden, sodass heute stattdessen das normale I verwendet wird. Seltener wird der Buchstabe in einigen Orthografien des Lateinischen verwendet, um den kurzen Vokal I zu markieren.
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Der Buchstabe I (kleingeschrieben i) ist ein Buchstabe des lateinischen Alphabets, bestehend aus einem I mit Hatschek. Er stellt im Pinyin-Alphabet den dritten Ton des U dar. Ferner ist das I mit Hatschek im Firmenlogo von Vileda vorhanden.
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I und i sind zwei Buchstaben der Lateinalphabete der Turksprachen TürkischAserbaidschanischKrimtatarisch und Tatarisch.Das I ist ein Großbuchstabe, dessen Kleinbuchstabenäquivalent das i ist. Es beschreibt den Vorderzungenvokal .Das i ist ein Kleinbuchstabe, dessen Großbuchstabenäquivalent das I ist. Es beschreibt den Hinterzungenvokal .Im Gegensatz zu den meisten anderen lateinbasierten Alphabeten bezeichnen dementsprechend auch I und i zwei verschiedene Laute. Dem deutschen I und i entsprechen also das türkische I und i.
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I bzw. i (gesprochen: []) ist der neunte Buchstabe des lateinischen Alphabets und ein Vokal (auch wenn er unter bestimmten Bedingungen konsonantisch ausgesprochen werden kann). Der Buchstabe I hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 7,55%. Er ist damit der dritthäufigste Buchstabe in deutschen Texten. Des Weiteren hat „I“ verschiedene andere Bedeutungen (zumeist Abkürzungen).
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Í
Der Buchstabe Í - Kleinbuchstabe í ist ein Buchstabe des lateinischen Alphabets. Er kommt unter anderem im Altnordischen (bzw i), im Isländischen und Färöischen vor und gilt in diesen Sprachen als ein gesonderter Buchstabe. Von der Form her ist das Í ein I mit Akut.
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Akut
Ein Akut (lat. acutus: „spitz, scharf“), französisch: accent aigu, englisch: acute accent, ist ein diakritisches Zeichen, genauer: ein Akzent, zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Der Akut ist ein kurzer Strich von rechts oben nach links unten über dem Buchstaben (zum Beispiel á, é) und das symmetrische Gegenstück zum Gravis. Aus Akut und Gravis sind im frühen Mittelalter die Neumen entstanden.Seine Bedeutung variiert in den verschiedenen Sprachen, weshalb es wegen der großen Vielfalt hier nur exemplarisch dargestellt wird: Als erste (europäische) Schriftsprache verwandte das Altgriechische diese Akzentform seit dem 3. Jahrhundert v. Chr., zunächst als tonalen Akzent (Intonationsakzent), später als Betonungsakzent. Damit zählen einige Philologen das Ur-Altgriechisch zu den Tonsprachen. Man nannte diesen Akzent (oxeía) - "Schärfe, scharfe (ansteigende) Tonhöhe" von "" (oxýs) - "scharf"; "προσῳδία" (prosôdía) bedeutet wörtlich "Zugesang", hier Tonhöhe (einer Silbe). Das Latein übernahm die Bezeichnung als "acutus" mit derselben Bedeutung. Mit der Schriftreform von 1982 wurde der neugriechisch "οξεία" geschriebene und "oxía" gesprochene Akzent durch das "Tonos" (τόνος) genannte diakritische Zeichen ersetzt, ebenso Gravisakzent und Zirkumflex.
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Breve
Breve (von lat. brevis = "kurz") wird in verschiedensten zusammengesetzten Worten mit dieser Bedeutung verwendet.Es bezeichnet als Einzelwort:ein diakritisches Zeichen, siehe Breve (Zeichen)ein in der Ägyptologie und bei semitischen Zeichen verwendetes Unterzeichen, siehe Breve (Unterzeichen)ein kurzes Schriftstück, insbesondere des Papstes, siehe Breve (Schriftstück)einen Talisman, siehe Breverleine musikalische Vortragsanweisung, siehe Alla breveeine 3D-Software, siehe breve (software)
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Gravis
Gravis istein Begriff aus der Typografie, siehe Gravis (Typografie)ein Hersteller von Computerperipherie, siehe Gravis (Hersteller)eine Handelskette aus Deutschland, die Apple-Computer und Zubehör vertreibt, siehe Gravis (Handelskette)
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Hatschek
Das Hatschek (ˇ, tschechisch háček, Häkchen, Diminutiv zu hák Hakenslowakisch mäkčeň; slowenisch strešica; kroatisch kvačica; finnisch hattu; serbisch kvaka), auch Caron genannt, ist ein diakritisches Zeichen zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Es ist ein nach oben offener Winkel (umgekehrtes Dach) über dem Buchstaben, das optische Gegenstück zum Zirkumflex. Im Gegensatz zum ähnlich aussehenden Breve ist es spitz, nicht rund.
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Makron
Ein Makron (¯) [], auch Macron oder Längestrich genannt, ist ein diakritisches Zeichen zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Es ist ein waagerechter Strich über dem Buchstaben. Es kommt u. a. im LettischenLitauischenHawaiischen (Kahako), Maori (Tohuto) und in der lateinischen Schreibung von JapanischChinesisch (Pinyin), ArabischPersisch und südasiatischen Sprachen (HindiSanskritNepali …) vor.
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Ogonek
Das Ogonek (polnisch — ein Schwänzchen) ist ein diakritisches Zeichen.Es wird in der polnischen und litauischen Sprache verwendet, im Polnischen zeigt es die Nasalierung eines Vokals an. Zu den polnischen Buchstaben mit Ogonek gehören "a" und "e", zu den litauischen "a", "e", "i" und "u".Das O mit Ogonek (O, o) wird im  Altnordischen verwendet.
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Tilde
Die Tilde (~) (lat. titulus ‘Überschrift, Überzeichen’) ist ein Satzzeichen oder ein diakritisches Zeichen in Form einer Schlangenlinie.Als Satzzeichen dient die Tilde verschiedenen Zwecken und hat in verschiedenen Sprachen unterschiedliche Bedeutung. Beispielsweise wird es in Wörterbüchern als Unterführungszeichen verwendet. Im Japanischen steht es statt dem in Deutschland üblichen Bindestrich zwischen zwei Zahlen oder Datumsangaben, um einen Bereich anzudeuten.
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Trema
Das Trema (Plural: Tremata), auch „Trennpunkte“ genannt, ist ein Diakritisches Zeichen in Form eines horizontalen Doppelpunktes über einem Vokal. Die Umlautpunkte auf den deutschen Buchstaben ä, ö und ü sind optisch mit dem Trema identisch, haben aber eine andere Funktion. Um Missverständnisse zu vermeiden, wird daher das Trema im Deutschen wenn überhaupt nur in fremden Namen mit i (Hawaiï) oder e (Citroën) verwendet.
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Ungerundeter geschlossener Zentralvokal
Lautliche und orthographische Realisierung des ungerundeten geschlossenen Zentralvokals in verschiedenen Sprachen:Russisches []: ыRumänisches []: î, âBeispiel: sîn [] Busen (vgl. lat sinus)Walisisches []: u (in nordwalisischen Dialekten)Beispiel: Cymru [] Wales Das Polnische /y/ ist kein geschlossener Zentralvokal, sondern ein zentralisierter fast geschlossener Vorderzungenvokal (Beispiel: syn [] nicht []).Siehe auch: VokalZentralvokalRundung (Phonetik)
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Zirkumflex
Ein Zirkumflex (lat. circumflexus, soviel wie „umgebogen“, vom Altgriechischen  abgeleitet), auch französisch circonflexe genannt, ist ein diakritisches Zeichen, meist zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Es ist ein nach unten offener spitzer Winkel (Dach) über dem Buchstaben (z. B. â, c, ê), das graphische Gegenstück zum  Hatschek (z. B. c).
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Die Abkürzungen der BetriebswirteDieses Wörterbuch downloaden
i
Zinssatz in %. Wichtig: i wird angegeben ohne mit 100 zu multiplizieren; i=0,5 = 50%! 
 
In Verbindung mit dem Summenzeichen ist i in der Regel ein Zähler 

Acronyms from A-ZDieses Wörterbuch downloaden
I
Information (LAP-D Kommando)

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i
die

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