Das Hopfenforschungszentrum Hüll ist eine gemeinsame Einrichtung der privaten Gesellschaft für Hopfenforschung e.V. und des
Freistaats Bayern und weltweit die bedeutendste Forschungseinrichtung zu allen Fragen rund um die Sonderkultur
Hopfen.Die Initialzündung für die Gründung eines Hopfenforschungsinstitutes in der Hallertau entstand in den 1920er-Jahren, als die Pilzkrankheit
Falscher Mehltau (Pseudoperonospora humuli) die Ernten in der Region praktisch völlig vernichtete. Darum wurde auf Betreiben der
Brauereiwirtschaft 1926 die Gesellschaft für Hopfenforschung (kurz GfH) gegründet und das Gut Hüll bei
Wolnzach im Zentrum der
Hallertau als Sitz eines Forschungsinstitutes erworben.
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