Hermóðr
Hermóðr the Brave (
Old Norse Hermóðr 'Courage-Battle') appears, in
Norse mythology, clearly among the gods only in
Snorri Sturluson's
Gylfaginning where Hermóðr is the messenger sent by
Odin to find out what ransom
Hel would accept to return
Baldr to
Ásgarðr.Hermóðr is there called "son" of Odin in most manuscripts, but in the
Codex Regius version—the Codex Regius is normally considered the best manuscript—Hermóðr is called sveinn Óðins 'Odin's boy', which might mean Odin's son but in the context is as likely to mean Odin's servant. However Hermóðr in a later passage is called Baldr's brother and also appears as son of Odin in a list of Odin's sons. See
Sons of Odin.
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Hermód
Hermodr
Hermodr (
altnordisch: Hermóðr) ist in der germanischen
Mythologie der Götterbote. Der Name Hermóðr bedeutet in etwa "Mut des Heeres". Seine ungefähre Entsprechung ist der des griechischen Götterboten
Hermes. Er ist der Sohn
Odins und der
Frigg. Seine Brüder sind
Balder und
Hödur. Hermoder ist mit
Panzer und
Helm bekleidet, und reitet oft auf dem Pferd
Sleipnir, das seinem Vater gehört, so schnell wie der Wind. Mit der Totengöttin
Hel verhandelt Hermóðr über die Entlassung seines Bruders
Balder aus dem Totenreich. Dieses gelingt ihm jedoch nicht. Neun Tage dauerte der Ritt durch tiefe, dunkle Täler, er verweilte eine Nacht in der Unterwelt, um dann mit dem Bescheid nach
Asgard zurückzukehren und Odin den Ring
Draupnir als Geschenk Balders zu überbringen.
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Hermod
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