Der Begriff Hellenismus (von griech. „Griechentum“) bezeichnet die geschichtliche Epoche vom Regierungsantritt Alexanders des Großen von Makedonien 336 v. Chr. bis zur Einverleibung Ägyptens, des letzten hellenistischen Reiches, in das Römische Reich 30 v. Chr. Als Epochenbezeichnung verwendete den Begriff „Hellenismus“ zuerst der deutsche HistorikerJohann Gustav Droysen um die Mitte des 19. Jahrhunderts. Im Sinne von „Nachahmung des Griechischen“ wurde „hellenismos“ jedoch bereits in der Antike gebraucht.
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