Heinrich I. (England)
Heinrich I. (* um 1068 in
Selby/
York; †
1. Dezember 1135 in
Gisors in
Frankreich) wegen seines Interesses an der Wissenschaft auch Henry Beauclerk oder Henry Beauclerc genannt, war der jüngste Sohn
Wilhelm des Eroberers. Er regierte als König von
England von
1100 bis 1135 als Nachfolger seines Bruders,
Wilhelm II. gen. Rufus. Er erhielt den Spitznamen „Löwe der Gerechtigkeit“. Seine Herrschaft sticht durch die selbstauferlegten Machtbegrenzungen der Krone hervor, daneben sind aus der Zeit die Beschleunigungen des Regierungsapparates, die Wiedervereinigung der Dominien seines Vaters und die umstrittene Entscheidung, seine Tochter als seine Erbin einzusetzen, bekannt geworden.
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