handshake
n.
Händedruck; Handschlag
Datenflusskontrolle
Mit Datenflusskontrolle (engl. data flow control) oder Datenflusssteuerung werden unterschiedliche Verfahren bezeichnet, mit denen die Datenübertragung von Endgeräten an einem Datennetz, die nicht
synchron arbeiten, so gesteuert wird, dass eine möglichst kontinuierliche Datenübermittlung ohne Verluste erfolgen kann.
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Händeschütteln
Das Händeschütteln ist ein in westlichen Ländern gängiges
nonverbales
Begrüßungsritual. In anderen Kulturkreisen ist es hingegen traditionell unüblich oder auf gleichgeschlechtliche Kontakte – insbesondere unter Männern – beschränkt.Ebenso wie viele andere Begrüßungs
zeremonien wird es normalerweise mit der rechten
Hand ausgeführt, außer beim Handschlag des Pfadfindergrußes, dort mit der Linken. Die Hände umfassen sich dabei für einige Sekunden und werden oft rhythmisch auf und ab bewegt. Fehlt diese Bewegung, wird mitunter auch vom Händedruck gesprochen. Ein Vorläufer dürfte das Winken sein, welches ursprünglich wohl dazu diente, dem Gegenüber die leere Waffenhand zu präsentieren. Beim Händeschütteln kommt noch der unmittelbare Körperkontakt hinzu. Als noch intimer können – je nach Kulturkreis – die Umarmung und der
Wangenkuss gesehen werden.
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Handshake
Ein Kommunikationsprotokoll, das den Datenfluß über die serielle Schnittstelle, also beispielsweise zwischen Computer und Modem oder auch zwischen zwei Modems, kontrolliert. Man unterscheidet dabei zwischen einem Hardware- und einem Software-Handshake. Ersteres schaltet eine bestimmte Leitung (RTS/CTS) am seriellen Anschluß, um den Datenfluß anzuhalten oder zu starten. Zweiteres benutzt in den Datenstrom eingefügte Steuerzeichen (XON/XOFF), beziehungsweise Hayes- und
AT-Befehle .
Handshake
- wörtl. Händeschütteln - Synchronisierungsverfahren bei (serieller) Datenübertragung