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HEU
Der Begriff HEU bezeichnet hochangereichertes
Uran (engl. highly enriched uranium).Im natürlichen
Uran kommt das spaltbare Isotop 235U nur mit einer Häufigkeit von 0,7 % vor, zur Verwendung in
Leichtwasserreaktoren muss es auf 3 - 4
ngereichert werden (reactor-grade). Die Anreicherung kann im großtechnischen Maßstab durch Bearbeitung des Gases Uranhexafluorid mittels Trenndüsen, Gasdiffusionsmembranen, Ultrazentrifugen oder mittels
Lasern (oder auch mittels Kombinationen aus diesen Verfahren) erfolgen. Der erzielte Anreicherungsgrad hängt aber nur von der Zahl der Kaskaden des
Urananreicherungsprozesses ab, so dass deutlich höhere Anreicherungsgrade technisch nicht zu verhindern sind. Ab einem Gehalt von 20 % 235U spricht man von hochangereichertem Uran. Prinzipiell könnte dieses bereits in
Kernwaffen verwendet werden, doch würde ein solcher Sprengsatz große Mengen Uran erfordern und wäre sehr ineffizient. Daher spricht man erst ab einem Anreicherungsgrad von 85 % von weapon-grade. Die am 6. August 1945 auf
Hiroshima abgeworfene Bombe Little Boy enthielt knapp 60 kg auf 93
ngereichertes HEU. Auch die
Brennelemente im neuen
Forschungsreaktor München II (Garching-II) enthalten zu 93 % angereichertes HEU, so dass dessen Inbetriebnahme zunächst sehr umstritten war.
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Heu
Als Heu bezeichnet man die getrocknete oberirdische
Biomasse von
Grünlandpflanzen (
Gräser,
Kräuter,
Leguminosen). Regional unterschiedlich wird in
Süddeutschland nur der erste Schnitt als das eigentliche Heu bezeichnet – er enthält aufgrund der
holzhaltigen Grashalme weit mehr
Faserstoffe und ist besonders für
Pferde geeignet. Der zweite und die weiteren Grasschnitte – heute werden Heuwiesen bis sechs mal im Jahr geschnitten – werden Grummet (auch Grünmat von grün
Mahd) genannt, in Süddeutschland und der
Schweiz auch Öhmd, Ohmed, Amet, oder Emd. In
Norddeutschland findet diese Unterscheidung nicht statt, sondern dort wird getrocknetes Gras allgemein als Heu bezeichnet. Der 1. Schnitt wird in heutigen Produktionsverfahren nicht als Heu, sondern weit überwiegend zu
Silage konserviert, um den Gesamtertrag des
Grünlandes zu erhöhen. Grummet ist kürzer und enthält mehr Kräuter. Es ist aufgrund eines relativ zum 1. Schnitt früheren Schnittzeitpunkts (siehe Kapitel „Heu oder Silage“) nährstoffreicher bzw. hat einen niedrigeren Anteil an Struktur
kohlenhydraten als Heu. Grummet ist wegen seines hohen Eiweißgehalts besonders für Milchvieh als Futter geeignet. Aufgrund der
Kolikgefahr kann es für Pferde dagegen sogar gefährlich sein.
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Hooi
Hooi bestaat hoofdzakelijk uit gedroogd
gras, maar er zitten ook andere planten in die tussen het gras groeien. Ook is er
Luzernehooi dat uit gedroogde luzerne bestaat. Hooi wordt gebruikt als voedsel voor dieren tijdens de winter of in droge perioden als er weinig grasgroei is. Vroeger werd het veel aan
vee op
boerderijen gevoerd, maar tegenwoordig veel meer aan de verschillende
herbivoren die als
huisdier, zoals paarden, schapen en geiten of in
dierentuinen worden gehouden. Hooi wordt gemaakt door een
weide te
maaien en het gemaaide gras enige tijd te laten liggen om het te laten
drogen in de zon. Wel moet het gras enkele malen geschud worden om het goed droog te krijgen. Hooi is gedroogd gras,
stro gedroogde graanstengels.
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Feno