Grünland ist der Fachbegriff für
landwirtschaftlich genutzte Flächen, auf denen
Gras als Dauerkultur angebaut wird. Das Gras wird vor allem an
Wiederkäuer verfüttert und bildet daher für Futterbaubetriebe häufig die hauptsächliche Grundfutterquelle.Grünland im engeren Sinne sind
Wiesen,
Weiden oder
Mähweiden. Es wird auch als Wirtschaftsgrünland oder von der Pflanzensoziologie als sogenannte "Fettwiesen" bzw. "Fettweiden" bezeichnet. Diese Flächen werden in der Regel mehr als zweimal im Jahr gemäht oder abgeweidet und liefern bei rechtzeitiger Nutzung gutes Futter. Diese Grünlandgesellschaften sind Kulturformationen, die ohne diese Bewirtschaftung im Klima
Mitteleuropas nicht existieren würden.
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