Der Golf-Kooperationsrat (engl. Gulf Cooperation Council, GCC, offiziell: Cooperation Council for the Arab States of the Gulf) wurde am 25. Mai 1981 in
Abu Dhabi durch
Kuwait,
Bahrain,
Saudi-Arabien,
Katar,
Vereinigte Arabische Emirate und
Oman gegründet. Ziel der Organisation ist die Zusammenarbeit in der Außen- und Sicherheitspolitik sowie die Förderung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Beziehungen zwischen den Mitgliedern, wozu 1982 im Rahmen des Unified Economic Agreement der Warenverkehr
liberalisiert wurde. Für 2005 wurde eine
Zollunion beschlossen, die schließlich auf das Jahr 2003 vorgezogen wurde. Bis
2010 ist eine gemeinsame Währung geplant. Unterschiedliche politische Ziele und eine Reihe trennender Fragen behindern jedoch die Integrationsbemühungen.
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