Die beiden Themen ergänzen sich. -- 20:14, 11. Dez. 2007 (CET)Eine Germanische Gottheit kann anhand der
nordischen (an.),
angelsächsischen (ae.) und
althochdeutschen (ahd.) Überlieferung erschlossen werden und führt in eine Zeit, als noch keine Berichte über die
Germanen geschrieben wurden. Dass diese bereits in der vorrömischen
Eisenzeit an anthropomorphe Gottheiten glaubten, beweisen einfache menschenähnliche
Astgabelidole aus den vorchristlichen Jahrhunderten, die in Dänemark und im nördlichen Deutschland gefunden wurden. Bemerkenswerterweise trugen diese germanischen Götter Namen, die eine klare einfache Bedeutung hatten, wie "Donner" oder "Überfluss". Zu welchem Zeitpunkt diese germanischen Götternamen aufkamen, kann nur spekuliert werden, es muss aber in einer Periode geschehen sein, als sich die verschiedenen Dialekte noch sehr nahe standen.
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