Geiling
Geiling
Ableitung vom Rufnamen "Geiling" zu althochdeutsch "geil" => "übermütig, überheblich" oder mittelnorddeutscher Übername "geilink" => "Drossel"
"übermütig, überheblich" oder mittelnorddeutscher Übername "geilink" => "Drossel"
"Drossel"
Erstes bekanntes Vorkommen:
Geilinch (um 1223), Geyling (um 1293)