Gehaltsumwandlung ist eine Form der betrieblichen
Altersvorsorge für die
Beschäftigten. Es handelt sich um einen Vertrag zwischen
ArbeitnehmerArbeitgeberPensionskasseDer Arbeitgeber zieht vom
Bruttolohn einen vorher mit dem Arbeitnehmer vereinbarten Geldbetrag ab und überweist ihn an die Pensionskasse. Die Pensionskasse schreibt das Geld einem speziellen Sparkonto gut. Erreicht der Arbeitnehmer das
Rentenalter, kann er von diesem Konto entweder eine einmalige Auszahlung oder eine lebenslange Zusatzrente erhalten. Die Gehaltsumwandlung ist ein Finanzprodukt, das durch gesetzliche Bestimmungen und durch Vertragsbedingungen der Pensionskasse gestaltet ist. Der Arbeitnehmer kann
Steuerzahlungen bis in das Rentenalter aufschieben. Der Arbeitgeber braucht weniger
Lohnkosten um das Bruttogehalt aufzubringen, weil er den Arbeitgeberanteil der Sozialbeiträge spart. Er könnte deshalb ohne Mehrausgaben das Bruttogehalt nach Absprache erhöhen.
Mehr unter Wikipedia.org...
Die Gehaltsumwandlung (auch Entgeltumwandlung genannt) ist eine Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, bei der der Arbeitnehmer auf einen Teil seines Bruttogehaltes verzichtet, welchen der Arbeitgeber in eine beliebige Form der betrieblichen Altersvorsorge investiert.Seit Januar 2002 hat jeder Arbeitnehmer das Recht, einen Teil seines Gehalts durch Gehaltsumwandlung in eine betriebliche Altersvorsorge einzuzahlen. Die Gehaltsumwandlung ist für alle Arten der betrieblichen Altersvorsorge anerkannt. Der Arbeitnehmer profitiert dabei von Steuervorteilen und geringeren Sozialabgaben.