Flexibilität (lat. flectere = biegen, beugen) bezeichnet in der
Wirtschaft Übergang von fordistischen zu postfordistischen Produktionsweisen (Wachstumsstrukturen) unter dem Paradigma der
Flexibilisierungin der
Psychologie und im
Wirtschaftswesen die Fähigkeit, sich auf geänderte Anforderungen und Gegebenheiten einer
Umwelt einstellen zu können. Sie weist auf eine umstellungsfähige und wenig festgefahrene (Persönlichkeits-)Struktur hin, was man im negativen Sinne auch als Opportunismus auffassen könnte. Das Potenzial der Flexibilität in Bezug auf betriebliche Entscheidungssituationen liegt begründet in der Erweiterung des Aktionenraums, der die möglichen Handlungsalternativen in einer Entscheidungssituation umfasst, sowie in der Reduzierung der benötigten Zeit, einzelne Strategien und Aktionen umzusetzen und durchzuführen.in der
Biologie reversible Formanpassungen, bei denen keine äußere Veränderung der Form stattfindet (zum Beispiel sich im Wind biegende Bäume oder ein Grashalm, der sich wieder aufrichtet, nachdem er niedergetreten worden war)in der
Technik Bezeichnung für eine Eigenschaft von biegsamen/verformbaren Körpern, die zwar in der Umgangssprache weit verbreitet, aber wissenschaftlich nicht exakt definiert ist und deshalb in der Technosphäre möglichst nicht verwendet werden sollte, da sie außer von Materialkonstanten wie z.B.
Elastizitätsmodul oder
Festigkeit auch stark von der Geometrie der Körper abhängt. So können beispielsweise Metalle, zu Blechen gewalzt, flexibel sein, während sie sich als dicke Platte annähernd starr verhalten (siehe
starrer Körper): Flexibilität (Technik)
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- flexibility tính chất dẻo, tính chất mền dẻo, tính dễ uốn, tính dễ sai khiến, tính đễ thuyết phục, tính dễ uốn nắn, tính linh động, tính linh hoạt