Fibre Channel ist ein Standardprotokoll aus dem Bereich der Speichernetzwerke.Fibrechannel ist für serielle, kontinuierliche Hochgeschwindigkeitsübertragung großer Datenmengen konzipiert worden. Viele
Storage Area Networks basieren heute auf der Implementierung des Fibre-Channel-Standards. Die erreichten
Bandbreiten liegen heute bei 4 Gb/s (4GFC), was im
Vollduplex-Betrieb für Datentransferraten von 800 MB/s ausreicht. Es sind jedoch auch geringere Bandbreiten möglich, so war bis vor wenigen Jahren noch 1 Gb/s (1GFC) die maximale Bandbreite im Fibre Channel. Als Übertragungsmedium findet man Kupferkabel (hauptsächlich innerhalb von Storagesystemen; überbrückt bis zu 30m) und
Glasfaserkabel (meist zur Verbindung der Storage-Systeme untereinander; überbrückt bis zu 10km). Der Zugriff auf die Festplatten erfolgt blockbasiert.
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Schnelle Schnittstelle, die bereits 2000 oder 2001 den SCSI-Bus abhängen kann (betrachtet aus der Sicht vom März 1999). Neben sinkenden Preisen für Fiber-Channel-Geräte, fördert die neue
SAN -Technik diesen Trend.
Zahlreiche Hersteller haben ihre Unterstützung für Fibre Channel angekündigt - darunter Dell, EMC und jetzt auch wieder IBM. IBM hatte die Schnittstelle schon vor Jahren entwickelt, sich aber dann auf die Serial Storage Architecture (SSA) konzentriert. SSA ist zwar billiger als Fibre Channel, dafür aber nicht ganz so schnell. Beide Schnittstellen bieten mehr Bandbreite und ermöglichen weitere Distanzen als
SCSI .