In der Technik, besonders in der Datenverarbeitung, bedeutet Fehlertoleranz (von lat. tolerare, erleiden, erdulden), die Eigenschaft eines technischen Systems, seine Funktionsweise auch aufrechtzuerhalten, wenn unvorhergesehen Eingaben oder Fehler in der Hard- oder Software auftreten. Fehlertoleranz erhöht die Zuverlässigkeit eines Systems, wie es beispielsweise in der Medizintechnik oder in der Luft- und Raumfahrttechnik gefordert ist. Fehlertoleranz ist ebenso eine Voraussetzung für Hochverfügbarkeit, die insbesondere in der Telekommunikationstechnik eine wichtige Rolle spielt.
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Besondere Eigenschaft eines Systems, die dafür sorgt, daß bei auftretenden Fehlern die Folgeschäden möglichst gering bleiben und gegebenenfalls die laufende Arbeit nicht einmal negativ beeinflußt wird.