Die Färingerinnen und Färinger (
färösich: føroyingar [] Einzahl føroyingur []) werden auf zwei verschiedene Arten definiert: Alle Bürgerinnen und Bürger des
Königreichs Dänemark, die auf den
Färöern ihren festen Wohnsitz haben, sind Angehörige der seit 1948
autonomen färöischen
Nation. Zu etwa 95 etrifft das Menschen, die dort geboren sind, insgesamt etwa 48.000 Reichsbürger. Sie sind keine
Unionsbürger, da die Färöer nicht Mitglied der
Europäischen Union sind. Färingerinnen und Färinger sind ein die
färöische Sprache sprechendes skandinavisches
Volk mit eigener Geschichte und Kultur, von dem der größte Teil auf den Färöern lebt (ca. 45.000), aber auch mindestens 12.000 in
Dänemark und 5.000 in anderen Ländern der Erde, die meisten in
Island, aber auch
Norwegen und
Großbritannien. Diese Zahlen der Auslandsfäringer sind Mindestschätzungen und beziehen sich auf diejenige Zahl, die allgemein für aktive Muttersprachler herangezogen wird. Im August 2006 wurde eine erstmalige Studie veröffentlicht, der zufolge 21.687 ethnische Färingerinnen und Färinger in Dänemark leben. Dabei wurden dänische Reichsbürger erfasst, die auf den Färöern geboren sind und deren Nachkommen in zweiter oder dritter Generation.
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