Die fundamental geprägte Effizienzmarkthypothese (engl.Efficient Market Hypothesis (EMH)) wurde 1970 von
Eugene Fama[1] als mathematisch-statistische Theorie der Volkswirtschaftslehre zusammengefasst. Sie besagt, dass die
Finanzmärkte in dem Sinne
effizient sind, dass vorhandene
Informationen bereits eingepreist sind und somit niemand in der Lage zu dauerhaft überdurchschnittlichen Gewinnen ist.
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