E
È
É
(
e-
acute) is a letter of
Hungarian,
Icelandic,
Kashubian,
Czech,
Slovak, and
Uyghur language. This letter also appears in
Catalan,
French,
Irish,
Italian,
Occitan,
Portuguese,
Spanish, and
Vietnamese language as a variant of the letter “e”.
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Ê
Ë
Ę
Caron
E!
Electron
Indian Standard Time
Mass–energy equivalence
E
É
É, ou E accent aigu, est un
graphème utilisé dans les alphabets
hongrois,
islandais,
kachoube,
ouïghour,
slovaque et
tchèque en tant que lettre et dans les alphabets
catalan,
espagnol,
français,
irlandais,
italien,
occitan,
portugais et
vietnamien comme variante de la lettre « E ». Il s'agit de la lettre
E diacritée d'un
accent aigu.
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Ê
Accent grave
Brève
Constante d'Euler
E (lettre)
E+
Cette page d’ répertorie les différents sujets et articles partageant un même nom. E+ peut faire référence à :une note dans le système éducatif anglo-saxon, correspondant à la
lettre E à laquelle est ajouté le suffixe +,
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E-
Cette page d’ répertorie les différents sujets et articles partageant un même nom. E- peut faire référence à :une note dans le système éducatif anglo-saxon composée de la
lettre E à laquelle est ajouté le suffxe -,
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E=MC²
E=mc²
Entertainment Television
Epsilon
Force électromotrice
La force électromotrice est un des paramètres caractéristiques d'un
générateur électrique. Elle est, contrairement à ce qu'indique son nom,
homogène à une
tension et s'exprime en
volts. Dans un circuit électrique, pour mettre en mouvement des charges, il est nécessaire de fournir du travail et la force électromotrice correspond au travail que fournit un générateur au circuit par unité de charge. Pour un générateur parcouru par un courant d'intensité i et convertissant en
énergie électrique, une énergie W pendant le temps t, la force électromotrice est le rapport . Initialement introduit par Volta pour les
piles voltaïques, le concept de force électromotrice a pour base étymologique la « mise en mouvement des charges électriques ».
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Hatchek
Liste des ouvertures d'échecs
Macron
Ogonek
Point suscrit
Quantité estimée
Tréma
Électron
Élisabeth II du Royaume-Uni
E
Das Zeichen e wird auch e caudata oder e mit
Ogonek genannt. Das Zeichen entwickelte sich in der Lateinschrift des frühen Mittelalters aus dem Diphthong ae über die Zwischenstufe einer
Ligatur æ, da die Bereitschaft, Diphthonge zu schreiben immer mehr abnahm und der Laut zu diesem Zeitpunkt ohnehin bereits mit dem [e] zusammengefallen war.
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EE
È
É
Das É (kleingeschrieben é) ist ein Buchstabe des lateinischen Alphabets. Es besteht aus einem E mit einem
Akut darüber.Im
Französischen ist das É die einzige Zeichenkombination mit Akut. Es dient dazu, die Aussprache als // festzulegen, wenn es ohne diakritisches Zeichen als //, // oder gar nicht ausgesprochen werden würde. In einigen Wörtern wird es auch ausgesprochen, so wie z. B. in réglementaire. Nach der
französischen Rechtschreibreform von 1990 soll in diesen Fällen das
È benutzt werden, diese Reform hat sich allerdings nicht durchgesetzt.
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Ê
Akut
Ein Akut (
lat. acutus: „spitz, scharf“),
französisch: accent aigu,
englisch: acute accent, ist ein
diakritisches Zeichen, genauer: ein
Akzent, zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Der Akut ist ein kurzer Strich von rechts oben nach links unten über dem Buchstaben (zum Beispiel á, é) und das symmetrische Gegenstück zum
Gravis. Aus Akut und Gravis sind im frühen Mittelalter die
Neumen entstanden.Seine Bedeutung variiert in den verschiedenen Sprachen, weshalb es wegen der großen Vielfalt hier nur exemplarisch dargestellt wird: Als erste (europäische) Schriftsprache verwandte das
Altgriechische diese Akzentform seit dem
3. Jahrhundert v. Chr., zunächst als tonalen Akzent (Intonationsakzent), später als Betonungsakzent. Damit zählen einige Philologen das Ur-Altgriechisch zu den Tonsprachen. Man nannte diesen Akzent (oxeía) - "Schärfe, scharfe (ansteigende) Tonhöhe" von "" (oxýs) - "scharf"; "προσῳδία" (prosôdía) bedeutet wörtlich "Zugesang", hier Tonhöhe (einer Silbe). Das Latein übernahm die Bezeichnung als "acutus" mit derselben Bedeutung. Mit der Schriftreform von 1982 wurde der neugriechisch "οξεία" geschriebene und "oxía" gesprochene Akzent durch das "Tonos" (τόνος) genannte
diakritische Zeichen ersetzt, ebenso Gravisakzent und
Zirkumflex.
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Amoxicillin
Amoxicillin ist ein Breitband
penicillin aus der Wirkstoffgruppe der ß-Lactam-Antibiotika. Das 1981 zugelassene Medikament wird unter verschiedenen Markennamen vertrieben und zum einen gegen Infektionen des Magen-Darm-Traktes, der Gallenwege und der ableitenden Harnwege, zum anderen gegen Atemwegsinfektionen, Keuchhusten und Infektionen des Mittelohres sowie mitunter gegen Infektionen der Haut, etwa nach Tierbissen, angewandt. Amoxicillin wirkt gegen grampositive und einige gramnegative Bakterien, wie z. B.
Enterobakterien, schädigt die Darmflora jedoch weniger als Ampicillin. Dargereicht wird es in der Kinderheilkunde in Form von
Trockensaft oder in Tablettenform. Orale Gabe wird durch die Säurestabilität ermöglicht.
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Breve
Breve (von lat. brevis = "kurz") wird in verschiedensten zusammengesetzten Worten mit dieser Bedeutung verwendet.Es bezeichnet als Einzelwort:ein diakritisches Zeichen, siehe
Breve (Zeichen)ein in der Ägyptologie und bei semitischen Zeichen verwendetes Unterzeichen, siehe
Breve (Unterzeichen)ein kurzes Schriftstück, insbesondere des Papstes, siehe
Breve (Schriftstück)einen Talisman, siehe
Breverleine musikalische Vortragsanweisung, siehe
Alla breveeine 3D-Software, siehe breve (software)
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E! Entertainment Television
Elektromotorische Kraft
Elektron
Elektron (Begriffsklärung)
Der Begriff Elektron (
griechisch ηλεκτρόνιο) bezeichnet:ein Elementarteilchen, siehe:
Elektron (Elementarteilchen)eine Gold-Silber-Legierung, siehe:
Elektron (Legierung)eine vorwiegend im Flugzeugbau verwendete Magnesium-Legierung, siehe
Elektron (Werkstoff)den russischen Sauerstoffgenerator an Bord der internationalen Raumstation ISS, siehe Elektron (ISS)seine ursprüngliche griechische Bedeutung,
Bernstein - er kann wegen seines hohen elektrischen Widerstands sehr leicht elektrostatisch aufgeladen werden
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Epsilon
Ernest Hemingway
Europäische Fertigpackungsrichtlinie
Die EU-Fertigpackungsrichtlinie (76/211/EWG) ist eine
EG-Richtlinie, die regelt, wie stark
Masse oder
Volumen des Inhalts einer Packung vom Aufdruck auf der Packung abweichen dürfen.Bei Abfüllanlagen ist es unvermeidlich, dass beim Befüllen von Verpackungen Schwankungen auftreten. Der tatsächliche Inhalt der Verpackung stimmt dann mit dem Aufdruck auf der Packung nicht überein. Um die Verbraucher nicht zu benachteiligen, haben viele
Staaten die maximal erlaubte Abweichung gesetzlich festgelegt.
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Hatschek
Makron
Ein Makron (¯) [], auch Macron oder Längestrich genannt, ist ein
diakritisches Zeichen zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Es ist ein waagerechter Strich über dem Buchstaben. Es kommt u. a. im
Lettischen,
Litauischen,
Hawaiischen (
Kahako),
Maori (Tohuto) und in der lateinischen Schreibung von
Japanisch,
Chinesisch (
Pinyin),
Arabisch,
Persisch und südasiatischen Sprachen (
Hindi,
Sanskrit,
Nepali …) vor.
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Trema
Das Trema (Plural: Tremata), auch „Trennpunkte“ genannt, ist ein
Diakritisches Zeichen in Form eines horizontalen Doppelpunktes über einem
Vokal. Die
Umlautpunkte auf den deutschen Buchstaben ä, ö und ü sind optisch mit dem Trema identisch, haben aber eine andere Funktion. Um Missverständnisse zu vermeiden, wird daher das Trema im Deutschen wenn überhaupt nur in fremden Namen mit i (
Hawaiï) oder e (
Citroën) verwendet.
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Zirkumflex
Ein Zirkumflex (
lat. circumflexus, soviel wie „umgebogen“, vom
Altgriechischen abgeleitet), auch französisch circonflexe genannt, ist ein
diakritisches Zeichen, meist zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Es ist ein nach unten offener spitzer Winkel (Dach) über dem Buchstaben (z. B. â, c, ê), das graphische Gegenstück zum
Hatschek (z. B. c).
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E
È
É
É, é (
e kreskowane) to
litera używana w językach:
czeskim,
słowackim,
węgierskim,
hiszpańskim,
włoskim,
farerskim,
francuskim,
kaszubskim,
islandzkim i w niektórych językach
afrykańskich. Zwykle przypisane jest wydłużonemu [] czyli [] lub służy jako oznaczenie akcentu nad "e".W
języku polskim literę é można spotkać we współczesnych wydaniach tekstów pochodzących sprzed
XX w., gdzie oznacza
e ścieśnione, wymawiane później jak
[y] lub [].
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Ê
Ë
E! Entertainment
Elektron
Epsilon
Ernest Hemingway
Ernest Miller Hemingway ur.
21 lipca 1899 w Oak Park (w stanie
Illinois) w
USA – zm. popełniając samobójstwo
2 lipca 1961 w Ketchum (w stanie
Idaho), pisarz
amerykański, wybitny prozaik. Został laureatem
Nagrody Nobla w dziedzinie
literatury w roku 1954 za opowiadanie "Stary człowiek i morze".Jego pierwsze utwory literackie powstawały już w szkole, gdzie był redaktorem szkolnej gazetki. Później, po ukończeniu szkoły został dziennikarzem gazety "Star" z
Kansas City. Już w latach 20. należał do Awangardy Literackiej. W roku 1918 rozpoczął swoje podróże. Wbrew woli ojca chciał się zaciągnąć do armii amerykańskiej, jednak nie został przyjęty ze względu na stan zdrowia, zaciągnął się więc do Czerwonego Krzyża i poprzez Paryż znalazł się na froncie włoskim. 8 lipca 1918 roku wynosząc poszkodowanego żołnierza z linii frontu został ciężko ranny. Powrócił do Ameryki w 1920 i zaczął pracować dla gazety
Toronto Star jako dziennikarz i korespondent zagraniczny. Tam poznał
Morleya Callaghana, który także pracował jako początkujący reporter dla tej samej gazety. Obaj zamieszkali w paryskiej dzielnicy
Montparnasse wraz z
Francisem S. Fitzgeraldem i innymi artystami, którzy opuścili Stany Zjednoczone i zamieszkali w Europie.
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Równowaznosc masy i energii
Równoważność masy i energii jest jednym z najważniejszych wniosków ze
szczególnej teorii względności. Wyraża się on przez jeden z najsłynniejszych wzorów w historii ludzkości:gdzie: E -
Energia m -
masa, c -
prędkość światła w
próżni.Wzór ten mówi, że energia każdego ciała jest równoważna jego masie. Wielkość tej energii w ustalonych jednostkach to wartość masy w tych jednostkach pomnożona przez prędkość światła do kwadratu. Prędkość światła jest tylko współczynnikiem przeliczania masy na energię, w odpowiednio dobranym układzie jednostek miar np. (
Jednostki naturalne) w którym prędkość światła jest bezwymiarowa i równa 1, masa jest równa energii.
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Sila elektromotoryczna
Siła elektromotoryczna (SEM) – czynnik powodujący przepływ prądu w obwodzie elektrycznym równy energii elektrycznej uzyskanej przez jednostkowy ładunek przemieszczany w urządzeniu (źródle)
prądu elektrycznego w przeciwnym kierunku do sił pola elektrycznego oddziałującego na ten ładunek. Siła elektromotoryczna jest najważniejszym parametrem charakteryzującym źródła energii elektrycznej zwane też źródłami siły elektromotorycznej, są nimi generatory elektryczne (prądu stałego i zmiennego),
baterie,
termopary,
fotoogniwa.
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E
Il simbolo Ė nell'alfabeto
lituano corrisponde alla
vocale anteriore medio-alta (o semichiusa) non arrotondata lunga . È formata apponendo un punto sopra la lettera E dell'alfabeto latino. È posta in nona posizione nell'alfabeto lituano.Questo carattere è anche utilizzato per traslitterare nell'alfabeto latino la lettera cirillica Э.
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Accento
Con accento ci si può riferire a:
accento (linguistica), se vuoi approfondire il concetto di accento nella linguistica
accento grafico, se t'interessa l'accento come segno grafico
pronuncia, se ti interessa l'accento come inflessione data alla
pronuncia delle paroleaccento (musica), se intendi un segno che indica di emettere una nota con più forza o con un attacco deciso o alla caratteristica di un suono di essere più importante degli altri
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Accento circonflesso
L'accento circonflesso (dal
latino: circumflexus, ossia "piegato a cerchio") è un
segno diacritico utilizzato in varie lingue. Graficamente consiste in un tettuccio posto in cima alla lettera (nel caso della prende il posto del puntino). In
italiano è usato sempre più raramente, al contrario della
lingua francese.L'accento circonflesso nella lingua italiana In italiano, salvi i casi di distinzione di parole omografe, l'accento circonflesso è utilizzato sempre più raramente e appare solamente in ambiti letterari o specialistici (es. diritto), caratterizzati da un linguaggio più "conservatore". In ambiti redazionali è addirittura sconsigliato; al contrario, se utilizzato con moderazione e secondo le regole ad esso proprie, può essere indice di maggiore raffinatezza espressiva e padronanza della lingua italiana.Ieri Anticamente l'accento circonflesso poteva essere posto su qualsiasi
vocale (â, ê, î, ô, û) e contrassegnava le forme contratte, tipiche del linguaggio poetico, dovute all'
elisione una sillaba per ragioni di
metrica: fûro (furono), fêro (fecero), amâro (amarono), tôrre (togliere), côrre (cogliere), finîro (finirono). Oggi Oggigiorno l'accento circonflesso (che non è mai obbligatorio) può indicare la contrazione di due vocali uguali (purché non toniche) che si seguono e può essere applicato solamente al caso della terminazione -ii, che contraddistingue il plurale delle parole terminanti nella forma atona -io (es. serio → seri o serî ); in questo caso viene adoperato il
grafema < î >. Non è viceversa consentito applicare l'accento circonflesso ai plurali femminili atoni in -ee (es. fulminea → fulminee e non *fulminê ), né tantomeno ai plurali tonici di qualunque genere (es. calpestio → calpestii e non *calpestî; ninfea → ninfee e non *ninfê ). L'accento circonflesso sottostà a delle regole ben precise, riassumibili come segue:-io preceduto da una consonante 1) L'accento circonflesso può essere segnato se la terminazione -io è preceduta da una singola consonante: Se però questa consonante è una gn, gl, sc, c dolce o g dolce (ossia , , , e secondo l'
alfabeto fonetico internazionale), l'accento circonflesso non deve essere utilizzato in quanto la che segue queste consonanti ha un valore puramente ortografico (indica rispettivamente la pronuncia palatale o dolce).-io preceduto da più consonanti 2) L'accento circonflesso non va segnato se la terminazione -io è preceduta da più consonanti, uguali o diverse: Può essere invece utilizzato in presenza dell'unione tra una consonante liquida (l, r) ed una
occlusiva (t, d, p, b, c dura, g dura):-io preceduto da vocale In questo caso l'accento circonflesso non è ammesso.Casi pratici Se queste sono le possibilità teoriche di impiego dell'accento circonflesso, di fatto nessuno ne fa uso perché di norma non ci sono possibilità di fraintendimento. Vi sono però dei casi particolari di sostantivi divenuti, per uso comune,
omografi al plurale:àrbitro e arbìtrioassassìno e assassìniocondòmino e condomìnioconservatóre e conservatòrio (lo stesso schema vale per direttore/direttorio, osservatore/osservatorio ecc.)dèmone e demòniomìcrobo e micròbioomicìda e omicìdioprèside e presìdioprìncipe e princìpio. In tutti questi casi, l'uso dell'accento circonflesso può costituire un valido ausilio per suggerire l'esatta pronuncia. Se quindi "principi" crea dubbi in ordine alla pronuncia, scrivendo "principî " risulta assolutamente chiaro che la parola è piana (princìpi), in quanto plurale di "principio"; del pari, lo stesso accento può suggerire la corretta pronuncia del titolo del romanzo di
Dostoevskij "I demonî ", che si pronuncia demòni e non dèmoni. Ma neppure in questi casi di aperta ambiguità l'accento circonflesso è insostituibile, in quanto si può benissimo ricorrere al
digramma < ii > (presidii, principii), oppure segnare semplicemente l'
accento tonico (presìdi, princìpi). Completamente estinta è invece la forma in < j > (presidj, principj).Altre lingue Greco antico L'accento circonflesso, nel greco antico, può comparire soltanto in una vocale lunga dell'ultima o della penultima sillaba di un qualsiasi vocabolo (ma in tal caso l'ultima sillaba, per la regola del trocheo finale, deve essere breve). In base alla posizione di quest'accento, una parola è detta perispomena (sull'ultima sillaba) o properispomena (sulla penultima). Ci sono comunque molte particolarità e delle leggi che regolano l'accentazione per le parole della lingua greca.Francese In
francese, l'accento circonflesso può comparire su tutte le vocali. In certi casi, l'accento circonflesso indica una contrazione dovuta alla perdita di una < s > preconsonantica nel corso dei secoli: È curioso notare che molte parole della
lingua inglese, pur essendo derivate dal francese, non hanno perso la < s >. Ciò si spiega col fatto che la lingua francese fu importata in
Inghilterra all'epoca della
battaglia di Hastings (1066), ossia prima che sul continente il suono [s] iniziasse a scomparire davanti a consonante, tramutandosi in un allungamento compensatorio della vocale precedente. Tale allungamento vocalico scomparve a sua volta nel
XVIII secolo, parallelamente alla scomparsa grafica della < s > muta che fu rimpiazzata dall'accento circonflesso (introdotto nel 1740 dall'
Académie Française). Portoghese In
Portoghese < â > , < ê > e < ô > rappresentano vocali più chiuse di quando vengono segnate con Accento acuto (pronunciate rispettivamente , e ). Friulano In
friulano è utilizzato per indicare una vocale lunga con accento, si può trovare applicato a qualsiasi vocale: l'utilizzo è obbligatorio solo in alcuni casi (come nella coniugazione di alcuni tempi verbali), può essere invece omesso per la maggior parte delle vocali lunghe. Da precisare che nella pronuncia di alcuni dialetti le vocali lunghe sono sostituite da particolari dittonghi (ad es Amôr = "Amòur", oppure Nêf = "Nèif" ). Esperanto In
Esperanto le
consonanti con accento circonflesso (in Esperanto Ĉapelo) (ŝ , ĉ , ĵ , ĝ e ĥ ) sono vere lettere dell'alfabeto. Nella liste in ordine alfabetico sono inseriti immediatamente dopo la loro variante senza
Segno diacritico. Il
Fundamento de Esperanto suggerisce, quando non è possibile scriverli, di sostituirlo con la lettera h. Voci correlate
Ortografia portogheseEsperanto
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E!
Elettrone
L'elettrone è una particella subatomica. Possiede una
carica elettrica negativa di qe = (carica elementare), e una massa di circa (0,511
MeV/c²).L'elettrone viene comunemente rappresentato dal simbolo e-. L'antiparticella dell'elettrone è il
positrone, che si differenzia solo per la carica elettrica positiva.Gli
atomi consistono di un
nucleo (formato da
protoni e
neutroni) circondato da elettroni. La massa dell'elettrone è circa 1/1836 di quella di neutroni e protoni.
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Ernest Hemingway