Das Dubin-Johnson-Syndrom (auch Dubin-Johnson-Sprinz-Syndrom) ist eine sehr seltene
Erbkrankheit der
Leber, bei der die Ausscheidung konjugierten
Bilirubins in die
Galle gestört ist. Frauen sind davon häufiger betroffen als Männer. Die
Lebenserwartung ist nicht eingeschränkt, eine Therapie ist nicht nötig. Das Syndrom ist nach dem Pathologen Isidore Nathan Dubin (1913–1981) und dem Pathologen Frank B. Johnson (geb. 1919), beide aus Washington, benannt.
Mehr unter Wikipedia.org...