Der Begriff der Digitalisierung wird unterschiedlich verwendet und bezeichnet folgende Vorgänge in der
Datenverarbeitung:die Erfassung und Umsetzung von Bildern, Fotos, Dias usw. in digitale Bilddateien (Hilfsmittel:
Scanner).die Erfassung und Umsetzung der Abmessungen dreidimensionaler Gegenstände in digitale Dateien (Hilfsmittel: 3D-Scanner).die Erfassung und Umsetzung von Schrift in digitale Textdateien (Hilfsmittel: Scanner und
OCR-Software)ganz allgemein die Umsetzung eines kontinuierlichen
analogen Signals wie z. B. der elektrischen Spannung, der Helligkeit, des Schalls (Sprache, Musik) oder des Druckes (z. B. Blutdruck) in eine Folge
digitaler Werteden Übergang von Analog- zur Digital-Technik, speziell der rückläufige Einsatz analoger Elektronik zugunsten digitaler Elektronik in vielen Bereichen der Technik und des alltäglichen Lebens.
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Umwandeln von analogen in digitale Informationen Anwendungen:
1. Elektronische Elemente digitalen Kameras oder Scannern setzen Bildpunktinformationen proportional zu Farbe und Dichte in eine Ladung bzw. Strom um, der bei der nachfolgenden Analog-Digital-Wandlung (AD-Wandlung) als digitale Information codiert wird (siehe auch
Sampling und
Video-Digitalisierung ).
2. Abgreifen von beispielsweise papierenen Bestandsplänen mit Hilfe eines Digitalisierer (
Digitizer ) zur Umsetzung in CAD-Daten.