Die Deutsche Mark, abgekürzt DM, umgangssprachlich auch D-Mark, löste in den drei westlichen Besatzungszonen Deutschlands und den drei Westsektoren Berlins durch die
Währungsreform am 21. Juni 1948 die
Reichsmark als gesetzliche
Währungseinheit ab. Die kurz darauf in der
Sowjetischen Besatzungszone und im Ostsektor Berlins eingeführte neue Währung hieß anfangs ebenfalls
Deutsche Mark. Später war sie vom 31. Oktober 1951 bis zum 31. Juli 1964 unter dem Namen Deutsche Mark der Deutschen Notenbank (DM) die Währung der
DDR. Nach der Gründung der
Bundesrepublik Deutschland am 23. Mai 1949 blieb die DM die Währungseinheit in der Bundesrepublik einschließlich
West-Berlins. In der DDR löste sie mit der Einführung der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion mit der Bundesrepublik am 1. Juli 1990 die
Mark der DDR ab und blieb das gesetzliche Zahlungsmittel auch im
wiedervereinigten Deutschland, bis sie 1999 / 2002 durch den
Euro (Symbol: €) ersetzt wurde.
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