Density 21.5 ist eine Komposition für
Querflöte solo von
Edgar Varèse. Das Stück gilt als richtungsweisende Komposition des 20. Jahrhunderts innerhalb des vergleichsweise schmalen Repertoires für Flöte solo.Der aus
Paris stammende Komponist Edgar Varèse, seit 1927 US-amerikanischer Staatsbürger, schrieb Density 21.5 im Auftrag des gleichfalls aus Frankreich stammenden Flötisten
Georges Barrère im Januar 1936 (1946 wurde das Werk nochmals revidiert). Barrère war von der einflussreichen Mäzenin
Elizabeth Sprague Coolidge mit einer Flöte aus
Platin beschenkt worden, einem bis dahin unüblichen Material für ein Instrument, das – sofern nicht aus Holz – zumeist aus Silber oder Gold gefertigt wurde. Der von Varèse gewählte Titel des zur Einweihung von Barrères Platinflöte komponierten Werkes nimmt Bezug auf dieses spezielle, sehr schwere Edelmetall, dessen
Dichte (engl. "Density") 21,5 beträgt.
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Die Dichte des Gegenstandes einer Betrachtung ist eine
intensive Verhältnisgröße, die man erhält, indem man eine
extensive Eigenschaft auf die Größe des Gegenstandes bezieht. Ohne Angabe des Zusammenhanges bedeutet Dichte die Massendichte, , eine
physikalische Größe, die die Menge einer
Masse mit dem eingenommenen Volumen ins Verhältnis setzt.
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