cirrhosis
n.
Zirrhose, Leberschrumpfung
Leberzirrhose
Die Leberzirrhose (
griechisch κίρρωσις, kírrosis) ist das Endstadium chronischer Lebererkrankungen. Dieses Stadium gilt als irreversibel, auch wenn einzelne Berichte über Heilungen existieren. Typischerweise entwickelt sich eine solche
Zirrhose über einen Zeitraum von Jahren bis Jahrzehnten, selten finden sich schnellere Verläufe von unter einem Jahr. Fast alle chronischen Lebererkrankungen können im Endstadium zu einer Leberzirrhose führen. Im europäischen Raum zählen der
Alkoholmissbrauch und die chronische
Virushepatitis zu den häufigsten Ursachen der Leberzirrhose.
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Zirrhose
Eine Zirrhose (Cirrhosis) ist ein fortschreitendes Krankheitsgeschehen, das durch
Bindegewebsvermehrung in Folge einer chronischen
Entzündung zur Verhärtung und narbigen Schrumpfung eines Organs und zum Untergang von Funktionsgewebe (
Parenchym) führt. Sie stellt damit die gemeinsame Endstrecke einer großen Anzahl an zugrunde liegenden Erkrankungen dar.
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