Der Chevrolet Opala ist ein von 1968 bis 1992 vom brasilianischen Ableger des US-amerikanischen Automobilherstellers
Chevrolet produzierter Mittelklassewagen mit Heckantrieb und zugleich das erste von
General Motors in Brasilien hergestellte Automobil. Der Opala basierte auf dem deutschen
Opel Rekord C und wurde im November 1968 auf dem Automobilsalon von Sao Paulo vorgestellt. Lieferbar waren zunächst die viertürige Limousine und das zweitürige Coupé. Anstelle der im Rekord verwendeten Motoren kamen hier allerdings ganz andere Maschinen zum Einsatz, nämlich von Chevrolet stammende 2,5-Liter-Reihenvierzylinder und 3,8-Liter-Reihensechszylinder, letzterer später durch einen 4,1 Liter großen Sechszylinder ersetzt.
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