Call-by-Call
Call-by-Call (CbC), engl. wörtlich „Anruf-für-Anruf“ (richtiger engl. Terminus: Dial-Around-Service), bezeichnet die Möglichkeit,
Telefongespräche oder
Internetverbindungen (auch Internet-by-Call oder kurz IbC genannt) über einen anderen Anbieter zu führen als mit demjenigen Vertragspartner, der den
Telefonanschluss bereitstellt. Formal spricht man auch von der fallweisen Betreiberauswahl (Carrier Selection).
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Call by Call
Englische Bezeichnung für "Anruf für Anruf" • Begriff, der durch die Öffnung des Telefonmarktes am 1.1.1998 aufkam: Im Gegensatz zur
Preselection kann sich der Anrufer in diesem Fall für jedes einzelne Telefongespräch eine alternative Telefongesellschaft aussuchen. Dazu wird lediglich die sog. "Netzbetreiberkennzahl" vorgewählt, durch die in der Telefonvermittlungsstelle der Telekom das Gespräch in das Netz des "Netzbetreibers" umgeleitet wird. Die meisten Anbieter erwarten hierfür vorher eine einmalige Registrierung, bei einigen (wie Arcor oder Mobilcom) kommt man selbst ohne das aus.
Eine gute Gebührenaufstellung veröffentlichte z.B. das ARD-Magazin Plusminus:
www.sr-online.de/plusminus/telefondschungel.html Übrigens: Call by Call gibt es auch für den Internet-Zugang - z.B. bei
SprayDirect siehe auch:
Spartips.Com ,
Geizkragen.de ,
Schnorrer.de ,
Kostenloses.at ,
Geld-Scheffeln.de Kostenlose Spartips rund um Telekommunikation, Internet und Computer
Call-by-Call
Sie wählen sich mit einer fünfstelligen Netzkennzahl in das Netz eines Anbieters ein, über den Sie das folgende Gespräch führen. Für die Nutzung von Call-by-Call verlangen die meisten Anbieter eine kostenlose Registrierung, die jedoch nicht zur Nutzung der Leistung verpflichtet. Gespräche in das eigene Vorwahlnetz, also etwa von 030 nach 030 sind nicht möglich. Sie werden automatisch über Ihren Direktanschlußanbieter geroutet.