CGA (Color Graphics Adapter) ist ein von
IBM 1981 geschaffener Grafikkarten-Standard. Bis zur Einführung von
EGA war er Standard für Anwendungen im grafischen Bereich. Das Video-
RAM beträgt 16
KiByte. Die grundlegende Bildschirmauflösung der Karte war 640×200 Punkte. Anders als bei allen anderen PC-Grafikstandards, aber wie bei den meisten
Heimcomputern, entsprach das Timing der CGA-Karte der des Fernsehbildes, wodurch die Karte relativ leicht und ohne großen Detailverlust des Bildes an einen Fernseher oder
Composite-Monitor angeschlossen werden konnte. Ebenfalls im Gegensatz zu den anderen PC-Grafikstandards hatte das Bild auf dem Monitor einen relativ breiten äußeren Rahmen, der durch die Festlegung einer sogenannten Rahmenfarbe farbig erscheinen konnte.
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Abkürzung für "Color Graphics Adapter" • Ein Grafikkartenstandard aus frühen PC-Zeiten mit einer Auflösung von 320 x 200 oder 640 x 200 Bildpunkten. Eine CGA-Grafikkarte arbeitet im
TTL-Modus und kann / konnte maximal 16 Farben gleichzeitig auf dem Bildschirm darstellen.