In
Korea ist eine eigene Form des
Buddhismus entstanden, bedingt durch die geographische Lage, die Traditionen und den Volkscharakter. Der Buddhismus trat erstmals im großen Stil im Jahre 372 im
Goguryeo-Reich auf. Zwei Jahre später, 374, kam der einflussreiche
chinesische Mönch Ado nach Korea und bewog den König Sosurim dazu, den Buddhismus anzunehmen. Die ersten beiden Tempel, Seongmunsa und Ilbullansa, wurden 375 erbaut, nachdem der König dazu den Auftrag gegeben hatte. Der Buddhismus etablierte sich schon bald als die Nationalreligion von
Goguryeo.
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