Die Geschichte des
Buddhismus (
jap. 仏教, bukkyō) in
Japan kann grob in fünf Perioden unterteilt werden, in die Epoche seit seiner Einführung bis zum Ende der
Nara-Zeit (bis 784) (geprägt durch seine Ausbreitung, den ersten Staatsbuddhismus und die sechs Nara-Schulen), die
Heian-Zeit (794-1185) (geprägt durch den Aufstieg von
Shingon und
Tendai, das japanische Mittelalter (
Kamakura-Zeit u.f. ab 1185) (geprägt durch neue Schulen und Umbrüche), die
Tokugawa-Zeit (1600-1868) (Ausbreitung des Danka-Buddhismus) und die Moderne ab 1868 (mit der Entstehung des Shintō, dem
Shinbutsu-Bunri und dem neuen Buddhismus, Shin-Bukkyō). In jeder Epoche wurden neue Lehren eingeführt und es fanden Umwälzungen der bestehenden Schulen statt.
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