Ursprünglich wurde der
Buddhismus erstmals zur Zeitenwende nach
China gebracht, konnte sich zu dieser Zeit aufgrund mangelnder schriftlicher Überlieferung nicht verbreiten. Auch erste Übersetzungen buddhistischer Schriften ins Chinesische im zweiten Jahrhundert, führten nicht zur Verbreitung des Buddhismus. Diese Übersetzungen waren zum Teil mit
daoistischen Begriffen vermischt und dadurch verfälscht. In der Chin-Dynastie in Ostchina gab es ab dem 3. Jahrhundert erstmals eine intellektuelle Auseinandersetzung mit buddhistischen Schriften. Diese beschränkten sich aber auf die geistigen Herrschaftseliten und erreichten nicht die einfache Bevölkerung.
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