Ein Betriebssystem ist die
Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines
Computers ermöglicht. Es verwaltet
Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen.Betriebssystem heißt auf Englisch operating system (OS). Dieser englische Ausdruck kennzeichnet den Sinn und Zweck: Die in den Anfängen der Computer stark mit schematischen und fehlerträchtigen Arbeiten beschäftigten
Operatoren schrieben
Programme, um sich die Arbeit zu erleichtern; diese wurden nach und nach zum operating system zusammengefasst.
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Betriebssysteme sind die derzeit wichtigsten PC-Programme. Ohne Betriebssysteme läuft kein
Computer : Sie verarbeiten vom Benutzer eingegebene Daten, verwalten die gespeicherten Dateien und kontrollieren angeschlossene Geräte wie Drucker und Festplatten. Gleichzeitig dienen sie als Basis für Anwenderprogramme wie Text- und Dateiverarbeitung, die ohne den Unterbau des Betriebssystems nicht laufen können.
Mit der Entwicklung von
MS-DOS und
WINDOWS gelang
Microsoft der Durchbruch auf dem Markt. Während DOS sich noch weitgehend auf die Eingabe von Programmbefehlen über die Tastatur beschränkte, kann der Nutzer bei Windows den Computer über eine graphische Oberfläche mit Hilfe der Maus steuern.
Beispiele für gängige Betriebssysteme:
-die Anfänge:
MS-DOS ,
Novell ,
Novell-DOS (
DR-DOS )
-die Massenware:
WINDOWS (die wichtigsten Versionen 3.11, 95, 98, Millennium)
-die Ableger:
Windows NT (die wichtigsten Versionen NT4, 2000)
-für die Kleinen:
Windows Powered (Windows CE) . PalmOS, EPOC (siehe
Handheld-Computer ) -ambitionierte Versuche:
OS/2 ,
BeOS -die Alternativen:
Linux ,
Mac OS von Apple ,
Sammlung von englischen Befehlen in einem 240-seitigem Handbuch, die Sie alle eingeben müssen, damit der Computer morgens überhaupt aufsteht :-)