Der Begriff Rucksacktourismus (engl. Backpacking) entstand im deutschsprachigen Raum in den
1970er Jahren. Vom
Anthropologen und Tourismuswissenschaftler Eric Cohen wurde der Rucksacktourist 1972 auch als Drifter (abgeleitet vom engl. to drift - treiben, sich treiben lassen) bezeichnet. Die Bezeichnung Backpacker kommt aus dem Englischen (backpack =
Rucksack) und bezeichnet den Rucksacktouristen, der als Gepäck lediglich einen Rucksack mit sich führt, meist über viel Zeit verfügt und wenig Vorplanung geleistet hat. Auch die von Rucksacktouristen gerne genutzten Hostels werden, als Abkürzung des Begriffs Backpacker Hostels auch Backpacker genannt.
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