Die Aufbereitung bezeichnet im Bereich der
Montanindustrie die Verfahren, den geförderten Rohstoff (meist
Steinkohle oder
Eisenerz) von unerwünschten, aber mitgeförderten Bestandteilen zu trennen. Dieser Arbeitsschritt liegt zwischen der
Förderung und der
Verhüttung. Um die Transportkosten aus den Abbaugebieten zu vermindern, wird durch die Aufbereitung schon in den Rohstoff exportierenden Ländern das zu transportierende Volumen stark vermindert. Bei der späteren Verhüttung ergeben sich außerdem geringere Entsorgungskosten (Sondermüllvermeidung).
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