Das „Assoziative Array“ ist eine Datenstruktur, die – anders als ein echtes
Array – nichtnumerische
Schlüssel (zumeist
Zeichenketten) verwendet, um die enthaltenen Elemente zu adressieren; diese liegen in keiner festgelegten Reihenfolge vor. Idealerweise werden die Schlüssel so gewählt, dass eine für die Programmierer nachvollziehbare Verbindung zwischen Schlüssel und Datenwert besteht. Mathematisch betrachtet wird durch die Wertezuordnungen im assoziativen Array eine
Funktion mit endlichem Wertebereich beschrieben. Eine Implementation ist mit
Bäumen möglich, die weitaus häufigste Umsetzung ist jedoch die
Hashtabelle.
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