Die Arbeiterfestspiele waren seit 1959 in der
DDR jährlich für jeweils eine Woche stattfindende Kulturfeste. Auf ihnen traten in- und ausländische Berufs- und Volkskünstler aus den Bereichen
Literatur (
Zirkel Schreibender Arbeiter),
Theater,
Musik und Bildender
Kunst auf.1958 durch den V. Parteitag der SED beschlossen und zunächst jährlich, ab 1972 alle zwei Jahre durchgeführt, boten die Arbeiterfestspiele die Möglichkeit, dass „die Arbeiterklasse die Höhen der Kultur erstürmen und von ihnen Besitz ergreifen“ konnten. Beim Gegenspiel beispielsweise zu den westlichen
Ruhrfestspielen konnten Laienkünstler ihr Können bei Theater- und Tanzaufführungen, Kunstausstellungen, Filmen, Kabaretts und Konzerten beweisen. In den einzelnen Kategorien wurden während der drei Tage dauernden Spiele Medaillen vergeben.
Mehr unter Wikipedia.org...