Die Akkord-Skalen-Theorie ist ein wesentlicher Bestandteil der modernen
Harmonielehre. Sie besagt, dass zwischen
Akkorden und Skalen (
Tonleitern) eine sehr enge Wechselbeziehung besteht, weil sie die gleichen Töne enthalten. Diese Theorie ist in der modernen Musik, etwa dem
Jazz, von großer Wichtigkeit, weil sie dem (improvisierenden) Musiker ein Hilfsmittel liefert, mit dem er einem Akkord eine Skala zuordnen kann und umgekehrt.
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