Die Agrarpolitik ist ein Teilbereich der allgemeinen
Wirtschafts- und
Gesellschaftspolitik, der schwerpunktmäßig auf die
Landwirtschaft und die mit ihr verbundenen Wirtschaftsbereiche und Bevölkerungsgruppen ausgerichtet ist. Agrarpolitik kann allgemein und umfassend definiert werden als die Gesamtheit aller Bestrebungen und Maßnahmen, die darauf abzielen, die ordnungspolitischen Rahmenbedingungen für den
Agrarsektor zu gestalten und den Ablauf der ökonomischen Prozesse im Agrarsektor zu beeinflussen. Sie lässt sich untergliedern in landwirtschaftliche Markt- und Preispolitik, Agrarsozialpolitik, Agrarstrukturpolitik und Agrarumweltpolitik.
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Wirtschafts-/ Ordnungspolitik
Sonstige Begriffe
siehe auch:
EG-Vertrag;
Abschöpfungen;
Marktordnung Maßnahmen zur Förderung und Sicherung der Landwirtschaft, der Viehzucht und der Fischerei. Der EG-Vertrag sieht ausdrücklich eine gemeinsame A. vor, die insbesondere Preisstützungsmaßnahmen, Subventionen und gegenüber Drittländern ein gemeinsames Außenschutzsystem (Zölle) vorsieht.