agglomeration
n.
Anhäufung, Zusammenballung
Agglomeration
Eine Agglomeration (
lat. agglomerare „fest anschließen“) ist nach Definition der
UNO von 1998 eine
Kernstadt, die ein suburbanes Umland oder zumindest dicht besiedeltes Gebiet besitzt, das außerhalb der Stadtgrenzen liegt, aber direkt an sie angrenzt. Eine solche Agglomeration besteht aus einer oder mehreren Städten und ihren
Vorstadtgemeinden (sog.
Speckgürtel). Die Agglomeration entspricht also der „Stadt“ im rein geographischen Sinne, ohne Berücksichtigung von administrativen Grenzen.
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Agglomeration
Räumliche Konzentration von Handelsunternehmen mit Unternehmen gleicher oder anderer Branchen. Oft siedeln sich beispielsweise Einzelhandels-Unternehmen mit unterschiedlichen Sortimenten zusammen mit Gastronomiebetrieben, Telekommunikations-Anbietern, etc. in unmittelbarer Nachbarschaft an. Durch die große Auswahl an Produkten und Dienstleistungen erhöht sich die Anziehungskraft eines Einkaufsgebietes, etwa einer Fußgängerzone. Das führt zu höherer Kundenfrequenz und damit zu einem größeren
Absatzpotential für den Handel.
Agglomeration
[lat.] Ballung, starke Anhäufung von städtischer Bevölkerung und Industrie. Eine allgemeingültige Definition zur Abgrenzung des Agglomerationsraumes durch bestimmte Merkmale (Fläche, Einwohnerzahl, Bevölkerungsdichte, Industriebesatz) besteht bislang nicht (a Ballungsraum, a Stadtregion, a Verdichtungsraum).
agglomeration
Ballungszentrums
agglomération
Ballung;Ballungszentren;Ballungszentrum;geschlossene