Akephalie (griechische Vorsilbe a- = ohne / un-, képhalos = Kopf, Haupt) ist eine aus der Ethnologie stammende Bezeichnung für die Eigenschaft von Gesellschaften, kein herrschendes Oberhaupt zu haben, sondern allenfalls Respektspersonen (Arnold Gehlen: Institution im Einzelfall). Entscheidungen werden im gemeinsamen Diskurs gefunden. "Akephan" gilt dementsprechend als Synonym für "staatenlos".
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