Abdullah Ocalan, (geboren 1948) kurdischer Rebell, Gründer und Anführer der Kurdischen Arbeiterpartei der in 1999 aufgrund von terroristischen Aktivitäten in der Türkei zum Tode verurteilt wurde (nach Berufung wurde das Urteil in lebenslange Haft geändert)
Abdullah Öcalan ("Deckname": Apo, dt: Onkel) (* 4. April 1949 in Ömerli/ Provinz Sanliurfa) war Vorsitzender der UntergrundorganisationPKK von deren Gründung 1978 bis zu ihrer Umbenennung im Jahre 2002. 1999 wurde Öcalan wegen Hochverrat, Bildung einer terroristischen Vereinigung, Sprengstoffanschlägen, Raub und Mord zum Tode verurteilt. Laut Gründungsvertrag der jüngsten, aus der PKK hervorgegangenen Organisation, der Koma Civakên Kurdistan, obliegt Öcalan weiterhin die Führung. Er wird von seinen Anhängern Serok (dt. Anführer) genannt.
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