Der Aachener Aphasie-Test (AAT) ist ein speziell für die
deutsche Sprache entwickeltes Verfahren zur Diagnose von
Aphasien infolge erworbener Hirnschädigungen. Er wurde 1983 von Walter Huber, Klaus Poeck, Dorothea Weniger und Klaus Willmes in Göttingen entwickelt. Der Aachener Aphasie-Test (AAT) dient zur Diagnose und Beschreibung aphasischer Störungen und kann für Aphasiker aller
Ätiologien verwendet werden. Bei diesem Verfahren werden, vor allem durch das Testen der
Spontansprache, alle sprachlichen Ebenen verlässlich überprüft. Es wird versucht sprachliche Störungen beim Nachsprechen, beim Lesen und Schreiben, beim Benennen und im Sprachverständnis verlässlich zu identifizieren.
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