a posteriori
nachträglich; auf Erfahrung gründen
A posteriori
Als a posteriori (lat. von dem was nachher kommt) bezeichnet man in der
Philosophie Urteile, die nach der Erfahrung getätigt werden beziehungsweise in ihr begründet sind. Das Gegenteil ist
a priori. Im Allgemeinen werden die Urteile des
Empirismus als a posteriori beschrieben. Bereits in der
scholastischen Philosophie werden die Begriffe als Kennzeichnung der unterschiedlichen
aristotelischen Beweise genutzt.
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Abduktion (Wissenschaftstheorie)
Der Begriff Abduktion (
lat. abductio = Wegführung; engl. abduction) ist im Wesentlichen von dem amerikanischen Theoretiker
Charles Sanders Peirce (1839-1914), in die wissenschaftliche Debatte eingeführt worden. „Abduktion ist der Vorgang, in dem eine erklärende Hypothese gebildet wird“. Er bezeichnet bei Peirce das einzige wirklich kenntniserweiternde
Schlussverfahren, das sich von den geläufigen logischen Schlüssen – nämlich der
Deduktion und der
Induktion – unterscheidet.
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à posteriori
hinterher;im nachhinein;nachträglich
a posteriori
a posteriori
[拉][哲]来自经验(地)
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