ACAT
Action des chrétiens pour l'abolition de la torture
Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter
Die Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter (ACAT) ist eine christliche Menschenrechtsorganisation, die sich über Konfessionsgrenzen hinweg gegen Folter und Todesstrafe engagiert.In der ACAT engagieren sich Laien, Ordensleute und Geistliche in kirchlichen Gruppen, in klösterlichen Gemeinschaften oder auch als Einzelmitglieder.Die Anfänge der Gruppierung liegen in Frankreich. Zwei Frauen der Reformierten Kirche Frankreichs, Hélène Engel und Edith du Tertre, haben diese Arbeit 1974 in Paris auf den Weg gebracht. Zu Beginn stand eine Erschütterung über den Bericht des Pfarrers Tullio Vinay (aus der Waldenser Kirche Italiens), der 1973 von einer Reise aus Vietnam zurückgekehrt war und von den Kriegsgräueln des
Vietnamkrieges berichtet hatte. Im Dezember 1973 veranstaltete
amnesty international in Paris einen Weltkongress gegen die Folter. Auf diesem Kongress wurden alle soziokulturellen Gruppierungen und die Kirchen aufgerufen, sich dem Problem der sich ausbreitenden Folterpraktiken in der Welt zu stellen und für die Abschaffung dieser Geißel der Menschheit mitzuarbeiten. So initiierten Hélène Engel und Edith du Tertre die Gründung der Action des Chrétiens pour l’Abolition de la Torture , der ersten nationalen ACAT. Die ACAT-France wurde im Juni 1974 im Haus der Diakonissen in Versailles von etwa 50 Christen gegründet. Diese kamen aus den verschiedenen Kirchen; sie waren Protestanten, Katholiken, Orthodoxe oder Quäker. Ihr Beruf und sozialer Hintergrund war sehr unterschiedlich. Sie hatten jedoch eine gemeinsame Überzeugung: „Folter darf nach Gottes Willen nicht sein“. Sie wollten, um glaubwürdig zu sein, mit einer Stimme ein unüberhörbares NEIN zur Folter in die Welt hinein rufen. Ein Mitbegründer der ACAT-France sagte später: “Als wir die ACAT gründeten, läuteten wir eine Glocke in der Kirche“. Die Glocke wurde gehört. Im Laufe der folgenden Jahre entstanden weitere nationale ACAT-Organisationen.
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Mitologia maya
La religione maya è quell'insieme di credenze politeiste, con una storia di più di 3000 anni, della civiltà maya precolombiana. Questa religione, che faceva fortemente riferimento alle forze della natura (sole, luna e pioggia in particolare), era una complessa forma di politeismo basata sul concetto di dualità: la vita e la morte, il giorno e la notte, il maschio e la femmina. I pochi elementi dell'antica religione che oggi sopravvivono non derivano dalla complessa teologia della classe sacerdotale, ma dalle credenze in semplici divinità mitologia della natura, come i
Chac e le divinità della fertilità.
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Mayamythologie
De Mayamythologie maakt deel uit van de mythologie van
Meso-Amerika en omvat alle verhalen van de
Maya's waarin goden en verpersoonlijkte natuurkrachten een grote rol spelen. (Hieronder vallen dus niet dierverhalen of verhalen met een waarschuwende, moraliserende strekking.)
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