Aida
n.
Aida, Oper von Verdi; Chrakter einer äthiopischen Prinzessin in der Oper
Aida
AIDA-Modell
AIDA ist ein Werbewirkungs-Prinzip. Es wurde 1898 von Elmo Lewis in einem
Verkäufermarkt beschrieben. Das Stufenmodell enthält vier Phasen, die der Kunde durchlaufen soll und die letztlich zu dessen Kaufentscheidung führen sollen. Die vier Phasen werden als gleich wichtig angesehen und finden auch heute noch teilweise in Werbestrategien und
Verkaufsgesprächen ihren Niederschlag. Der Name ist ein
Akronym, welches sich aus den Anfangsbuchstaben der einzelnen Phasen zusammensetzt:Attention - Die Aufmerksamkeit des Kunden wird angeregt.Interest - Er interessiert sich für das Produkt.Desire - Der Wunsch nach dem Produkt wird geweckt.Action - Der Kunde kauft das Produkt möglicherweise.
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Aida (Oper)
Aida ist eine
Oper in vier
Akten von
Giuseppe Verdi nach einem
Libretto von
Antonio Ghislanzoni, verfasst nach einem
Szenarium von
Auguste Mariette Bey. Entgegen der immer wieder auftretenden Legende wurde die Oper weder anlässlich der Eröffnung des
Sueskanals 1869 noch des neuen Opernhauses in Kairo, die damit verbunden war, in Auftrag gegeben (das Opernhaus wurde mit Verdis
Rigoletto eröffnet).Verdi schrieb in einem Brief an seinen Freund Giuseppe Piroli am 16. Juli 1870:Eine Oper für Kairo komponieren!!! Puh! Ich gehe nicht hin, sie zu inszenieren, weil ich fürchten müsste, dort mumifiziert zu werden. Ich muss Euch jedoch sagen, dass der Vertrag noch nicht unterschrieben ist. Aber da meine Bedingungen – und die waren hart – telegrafisch akzeptiert worden sind, kann man ihn für abgeschlossen halten. Wenn mir jemand vor zwei Jahren gesagt hätte, «du wirst für Kairo schreiben», hätte ich ihn für einen Verrückten gehalten, aber jetzt sehe ich ein, dass ich der Verrückte bin.
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